Talk2Move München

Helden gesucht, Helden gefunden

An unserem Standort in München arbeiten mehrheitlich Schüler und Studenten aus der Umgebung, die den Job des Fundraisers als Ferienjob ausüben. Hier beginnt unser tägliches Fundraising in der Leopoldstraße mit einem gemeinsamen, typischen talk2move Frühstück: leckere Brötchen, jede Menge Kaffee und Tee, schöner Musik und einer lauten Parole als Einstieg für einen tollen Tag.

 

Dies ist bereits das erste gemeinschaftliche Erlebnis des Tages und macht Freude auf den folgenden Einsatz. Das Team besteht aus mindestens fünf Leuten und einem Teamleiter, der bereits essentielle Erfahrungen im Bereich Fundraising mitbringt. Er unterstützt unsere Neufundraiser, bildet sie aus und sorgt dafür, dass man auch in einem Ferienjob jede Menge lernt und vor allem Spaß hat! Erneut, Fundraising ist und soll ein Erlebnis sein, sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für die Passanten. Es ist ein Ferienjob mit Bedeutung und Engagement und macht talk2move für viele junge Menschen zu einem interessanten Arbeitgeber. Zum einen haben viele Schüler die Möglichkeit sich bereits in jungen Jahren sozial stark zu machen und zum anderen können sie auf sinnvolle Weise Geld verdienen.

 

Natürlich sind es unsere namhaften Partnerorganisationen, die am meisten durch den Einsatz unserer Mitarbeiter profitieren. Die Infostandwerbung wird durch die steigenden Erfolge in Bezug auf das Fundraising ein immer interessanteres Werbetool. In vielen Berichten in den unterschiedlichsten Medien wird aufgezeigt, was durch diese Arbeit und Unterstützung erreicht werden kann bzw. welche Möglichkeiten sie dem Verein zusätzlich bieten. Es gibt kontinuierliche Berichte und analytische Bewertungen zu der Umsetzung und Ausführung der Infostandwerbung. Nur so kann ein hoher Qualitätsstandard sichergestellt und die vereinbarten Ziele gewährleistet werden. Dadurch kann auch der Verein direkt an dem Erlebnis Fundraising teilhaben und durch den stetigen Austausch und aussagekräftigen Berichten seitens talk2move das Fundraising erheblich zielgerecht beeinflussen.

 

Wer sich also ebenfalls in diesem sozialen Bereich stark machen möchte und ein Teil von talk2move werden möchte, hat jederzeit die Option dazu. Wir bieten jedem die Möglichkeit, einen Beitrag zu den Erfolgen einer Non-Profit-Organisation auf Grund des Arbeitseinsatzes an öffentlichen Plätzen beizusteuern. Natürlich sollte ein Fundraiser gewisse Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen, denn schließlich vertritt er das Image und die Interessen des Vereins. So steht es außer Frage, dass sich unsere Mitarbeiter mit den Vereinszielen identifizieren können und dahinter stehen. Sie haben ein freundliches, menschliches, natürliches und authentisches Auftreten und können auf ein rhetorisches Potenzial zurückgreifen. Jeder unserer Mitarbeiter wird grundlegend in Rhetorik, Gestik, Mimik und dem Ansprechverhalten geschult, um Sicherheit in der Gesprächsführung zu erhalten. Zudem wird er intensiv mit den Projekten des Vereins und den geschichtlichen Hintergründen vertraut gemacht, um den Passanten nach seinen individuellen Bedürfnissen professionell aufklären zu können. Ab einem Alter von 17 Jahren können sich Schüler für diesen Ferienjob bewerben. Wir wünschen uns einen kurzen Bericht über die Motivation ihrer Bewerbung und führen vorab ein persönliches Gespräch durch. Überzeugt uns der Bewerber von seiner Person und seinen Fähigkeiten und erhält somit eine gute Bewertung, kann er nach seiner Schulung direkt beginnen. Die Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt und beliebig festgelegt werden.

 

Der Bewerbungsprozess beginnt durch eine einfache Onlinebewerbung oder einem persönlichen Anruf und kann innerhalb von zwei Wochen bereits abgeschlossen sein. Somit ist es auch spontan möglich, sich für eine sinnvolle Sache einzusetzen.

 

Sollten wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf deine Unterstützung!

 

Erfahrungsberichte

Das sagen andere über uns
Bericht
Svenja 19
14. Mai 2012

Angefangen hat alles, nachdem ich in einer Mitfahrgelegenheit ein Mädchen kennengelernt hab, die im SOS Kinderdorf aufgewachsen ist. Sie erzählte mir von ihrer damaligen Familiensituation und weshalb sie nicht mehr zuhause bleiben konnte. Das allein berührte mich schon sehr. Umso erstaunter war ich, wie glücklich meine Mitfahrerin darüber war, letztendlich in einem SOS Kinderdorf aufgewachsen zu sein.

Ich dachte bis dahin, die gibt’s nur in der Dritten Welt. Als ich dann Zuhause angekommen war, schwirrte mir die Geschichte meiner Mitfahrerin immer noch im Kopf herum. Ich hatte plötzlich das Gefühl, mich für Menschen, die unverschuldet in Not gekommen waren, einzusetzen. Nach ein bisschen Suchen bin ich im Internet dann auf talk2move gestoßen. Das Unternehmen schien mir auch sofort seriös, sonst würden ja auch nicht so viele namhafte Organisationen jahrelang auf die Hilfe von talk2move bauen.

Ich hatte Glück und wurde nach einigen Wochen zum Fundraiser für die SOS Kinderdörfer e.V. Durch die Geschichte meiner Mitfahrerin konnte ich mich direkt mit der Organisation identifizieren und war total happy, durch talk2move die Möglichkeit zu bekommen mich zu engagieren. Meinen alten Aushilfsjob hab ich dann schnell an den Nagel gehängt. Regale einräumen und an der Kasse sitzen war eh nie meins ;-)

Schon lustig, was eine Mitfahrgelegenheit so bewegen kann. Ich hoffe ich kann durch meinen Einsatz bei talk2move noch viel Gutes tun und Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen.

Bericht
Julian 22
05. Mai 2012

Meine Erfahrungen bei talk2move: anstrengender Job, der mich unwahrscheinlich weitergebracht hat.

Ich bin im Sommer 2012 für 5 Wochen mit talk2move unterwegs gewesen. Unsere Aufgabe war es, möglichst viele neue Unterstützer für den Malteser Hilfsdienst zu gewinnen.
Vorab gab es einen echt umfangreichen Infotermin, bei dem uns der Job und die Bezahlung erklärt wurden. Als ich dann zum ersten Mal mein Team in Nürnberg gesehen hab, war ich super aufgeregt. Im Nachhinein bin ich echt super froh und dankbar, fünf echt coole Menschen kennengelernt zu haben.

Ich hab mich bis zu meinem ersten Arbeitstag  nur wenig mit den Vereinszielen des Malteser Hilfsdienstes beschäftigt. Ich hab den Verein vorher nur mal kurz auf RTL bei Undercover Boss gesehen. Umso cooler fand ich es, gleich in der ersten Woche die Diözese Bamberg besuchen zu können. Dort konnte ich alle Fragen stellen, die ich auf dem Herzen hatte.

Ich war überrascht, wie umfangreich die Malteser arbeiten und dass weitaus mehr hinter dem Hilfsdienst steckt als nur die Rettungswägen und Krankenhäuser. Je mehr ich mich mit deren Arbeit beschäftigt habe, desto mehr war ich besonders von den internationalen Projekten begeistert. Deshalb fiel es mir auch echt leicht, Passanten auf der Straße anzusprechen und sie zu überzeugen deren Projekte auch zu unterstützen. Manchmal gab es auch Tage, an denen ich müde und einfach fertig war, aber meine Teamleiterin und die Leute in meinem Team konnten mich schnell wieder aufbauen. Dadurch hielt sich meine Frustration, anders als ichs anfangs gedacht hab, auch echt in Grenzen.

Für mich ist es der beste Ferienjob, den ich mir vorstellen kann. Ich bin stolz, in einem Monat echt viel für den Malteser Hilfsdienst geschafft zu haben. Und gutes Geld hab ich auch noch verdient!! Werde es in meinen Sommerferien dieses Jahr auf jeden Fall wieder machen!!

Bericht
Anne 20
11. August 2012

Ich hatte schon ganz viele Aushilfsjobs, keiner hat mich richtig gefordert, oft war die Bezahlung mies und oft war mir einfach langweilig. Die Kollegen waren auch eher älter, sodass ich schon gar nicht mehr arbeiten gehen wollte.

An einem sonnigen Donnerstag wurde ich von einem Jobscout von talk2move angesprochen, ob ich einen Beitrag für mehr Umweltschutz und mehr Menschenrechte leisten möchte.
Ich hatte mich mit der Thematik, obwohl sie sicherlich wichtig sind, nie richtig beschäftigt. Ich hatte vorher eher die Einstellung „lass mal die anderen machen“.

Der Jobscout hatte allerdings wohl Glück. Ich war an einem Punkt, an dem ich den anderen Aushilfsjob sowieso kündigen wollte. Also sagte ich dem Typen zu. Anscheinend haben meine anderen Joberfahrungen, Kundenumgang usw. doch was genützt, sodass ich bei talk2move relativ schnell vom Fundraiser zum Teamleiter aufgestiegen bin.

Endlich hab ich einen Nebenjob in München gefunden, der mich fordert, bei dem ich mit jungen, netten Menschen zusammenarbeite und wo die Kohle halt stimmt. Mittlerweile hat sich meine Einstellung Non- Profit- Organisationen gegenüber auch echt geändert. Umweltschutz und Menschrechte gehen JEDEN etwas an. Mit der Einstellung stehe ich nun zwei bis drei Mal die Woche an einem Infostand und informiere über den WWF, den Malteser Hilfsdienst oder Amnesty International. Manchmal wünsche ich mir natürlich den warmen Lebensmittelladen zurück, bei dem ich keine drei Klamottenschichten anziehen musste, aber eigentlich will ich nicht mehr zurück. Schon allein die Sommerparty will ich nicht mehr missen. Dort haben wir im letzten Jahr Vertreter der einzelnen Organisationen kennengelernt und durften ihnen Fragen stellen. Die Party danach war einfach „legen“- wait for it…- „dary“!!

Ich hoffe, durch meinen Beitrag hier kommen noch einige mehr zu talk2move. Es lohnt sich!!


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